Effektive Kommunikation heißt Einfachheit

Wer andere überzeugen möchte oder andere für Projekte gewinnen möchte, muss Effektive Kommunikation einsetzen und anwenden.

Besonders vorbildlich gelingt Effektive Kommunikation, dem neuen CEO von GE, John Flannery. Wie er andere gewinnt und überzeugt, war sogar einen Artikel im Forbes Magazin wert.

Link: GE’s New CEO Uses An Effective Communication Technique To Focus His Agenda

Wie funktioniert eine effektive Kommunikation

Das Geheimnis heißt immer Einfachheit. Ganz gleich auf welcher Hierarchiestufe sich jemand befindet. Einfachheit ist seit tausenden Jahren ein Erfolgsgeheimnis.

Wie gelingt diese Einfachheit:

1. Eine klare Sprache

Eine klare, verständliche Sprache ist die Basis für gute Kommunikation. Der erste Schritt um klar und verständlich zu sein, ist die Stimme anzuheben und lauter zu sprechen.

Vorteile: Durch eine lautere Sprache werden wir automatisch langsamer. Dadurch erhält unser Gehirn mehr Aktivität, mit dem wunderbaren Nebeneffekt, schneller zu denken. Der Vorteil als Vortragender: ich muss weniger über meinen Inhalt nachdenken.

Nebeneffekt: Dadurch, die laute Spreche verändert sich auch meine Körpersprache und die eigene Gestik wird ganz natürlich zum Vorschein kommen.

2. Eine beschreibende bildhafte Sprache

Viele Vortragende machen den Fehler, zu viele Details zu erzählen. Details sind oft schwer verständlich und bleiben damit auch nicht in Erinnerung.

Wichtig ist es, sich mehr auf eine beschreibende Sprache zu konzentrieren – eine sogenannte bildhafte Sprache. Wie schaffe ich eine solche bildhafte Sprache: in dem ich Prozesse beschreiben, Abläufe erklären! Oder von eigenen Erfahrungen berichte oder Vergleiche zu anderen Produkten oder Industrien ziehe.

Warnung: nur Geschichten zu erzählen ist aber zu wenig. Die erzählte Geschichte ist der Türöffner in das logische Denken. Sobald das Gesagte verstanden ist, erwarten sich Zuhörer klärende Details und Fakten.

Wer es schafft beides unter einen Hut zu bringen, wird andere überzeugen und gewinnen.

3. Konzentration auf das Wesentliche

Die erste Frage, die wir uns immer stellen sollten bevor wir ein Thema vorbereiten ist: Was brauchen meine Zuhörer?

Danach geht es darum, diese Inhalte auf maximal 3-5 Punkte zu verdichten. Ich weiß, dass das nicht immer sehr einfach ist. Trotzdem müssen wir uns anstrengen, für unsere Zuhörer den wahren Kern heraus zu arbeiten. Aufgrund der ständigen Informationsüberflutung in der wir alle leben, fällt es den meisten Menschen schwer, sich mehr als drei Dinge zu merken. (Das soll keine persönliche Abwertung sein.)

Konzentration auf das Wesentliche, beinhaltet ebenso, dass ich mich mit den Erwartungen meiner Zuhörer auseinandersetze. Ich muss absolut klar darüber sein, welche Themen für meine Zuhörer wichtig sind.

FAZIT

Wer sich auf diese Dinge konzentriert, wird andere überzeugen und damit in vielen Belangen schneller vorankommen. Manchmal brauchen wir nur ein bis zwei kleine Tricks, die eine große Veränderung bewirken werden.

Ich wünsche viele Erfolge
ANDY

PS: Bitte verwende Facebook um deine Ideen und Gedanken zu teilen.